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Meyertext ist Text von Thomas Meyer. Für Gewerbe, Industrie und Institutionen; von der prägnanten Schlagzeile bis zur detaillierten Broschüre.

Die Stärke von Meyertext liegt in der klaren und gepflegten Sprache.

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Derzeit kann ich leider keine neuen Aufträge annehmen. Bei Anfragen aller Art wenden Sie sich bitte an den Salis Verlag oder an den Diogenes Verlag. Danke.

• Unternehmenstexte
(Prospekt, Website, Lektorat)

• Werbung (Konzept, Anzeige, Plakat)

• journalistische Texte (Reportage, Portrait)

• Autorentexte (Magazin, Kolumne)

Presse

Der Zolliker Bote über die Verleihung des Kunstpreises (Juni 2013)

»Die Gojim lieben Jiddisch« (NZZ, Februar 2013)

Rezension in der NZZ (November 2012)

Portrait im Schweizer Monat (September 2012)

Rezension auf SRF2 (September 2012)

Rezension in der FAZ (September 2012)

Rezension auf SRF1 (Juni 2012)

Bericht in 20 Minuten über die Kampagne für nachlasstreuhand.ch (April 2011)

Bericht in 20 Minuten über die Caritas-Guerilla-Aktion (April 2010)

Thomas Meyer arbeitet seit 2006 selbständig als Autor und Texter. Zuvor war er in Redaktionen als Reporter und Kolumnist und in Werbeagenturen als Texter und Konzepter tätig.

2010 erhielt Thomas Meyer, u.a. für sein Kunstprojekt »Aktion für ein kluges Zürich«, den Swiss Text Award.

Im Frühling 2012 erschien im Salis Verlag sein Debütroman »Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse«, der für den Schweizer Buchpreis 2012 nominiert war. 2013 gewann Meyer den Anerkennungspreis der Stadt Zollikon.

Der Autor

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herrmeyer.ch

Facebook-Projekt:
»Historisches Zürich«

Roman: »Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse«

Inhalt

Der junge orthodoxe Jude Mordechai Wolkenbruch, kurz Motti, hat ein Problem: Die Frauen, die ihm seine mame als Heiratskandidatinnen vorsetzt, sehen alle so aus wie sie. Ganz im Gegensatz zu Laura, seiner adretten Mitstudentin – doch die ist leider eine schikse: Sie trägt Hosen über ihrem hübschen tuches, trinkt Gin Tonic und benutzt ungehörige Ausdrücke. 

Zweifel befallen Motti: Ist sein vorgezeichneter Weg wirklich der richtige für ihn? Sein Gehorsam gegenüber der mame mit ihren verstörenden Methoden schwindet. Dafür wächst seine Leidenschaft für Laura. Die Dinge nehmen ihren Lauf. Und einen Schluss kann Motti schon bald ziehen: Auch schiksn haben nicht alle Tassen im Schrank.

 

Bezugsquellen 

Thomas Meyers Erstling ist im Salis Verlag erschienen; Sie können ihn

• hier bei Salis probelesen und kaufen

• hier bei Orell Füssli kaufen

• oder hier bei iTunes herunterladen. 

Hier schliesslich die Fanseite auf Facebook.

Selbstverständlich können Sie den Wolkenbruch auch in Ihrer Buchhandlung für Sie bestellen lassen.

 

Glossar und Matzenknödelrezept

Seit der 2. Auflage präsentiert das Buch auf vielfachen Wunsch ein Jiddisch-Glossar. Bei dieser Gelegenheit haben wir es gleich mit mame Wolkenbruchs leckerem Matzenknödelrezept ergänzt. 

Glossar herunterladen

 

Medienberichte

Rezension in der NZZ (6. November 2012)

Rezension in der FAZ (18. September 2012)

Buchbesprechung auf DRS 1 (22. Juni 2012)

Interview im Tages-Anzeiger (19. März 2012)

Interview auf DRS 2 (4. April 2012)

Weitere Medienberichte

Roman »Wolkenbruchs wunderliche Reise in die Arme einer Schickse« / © Meyertext GmbH

 

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